Gegenfrage: Warum studiert man sowas??? ;-) Ich merk schon, ich bin bei den Wirtschaftswissenschaften besser aufgehoben...
Wie bekommt ihr dann eigentlich Punkte? Gibts da Definitionen für Gleichheit/Gerechtigkeit oder wird eure Argumentation berücksichtigt? Ist meiner Meinung nach alles sehr subjektiv...
ankiejunkie - 8. Dez, 13:16
Ich studiere das im Rahmen des Ethisch-Philosopischen-Grundlagenstudiums. Das ist son Blöckchen, den ich in der Lehramtausbildung absolvieren muss.
WARUM ich das studieren muss...
Die pragmatische Antwort wäre, da die gute Frau Schavan (früher Ministerin in Ba-Wü) Philosophie studiert hat und meint, das könnte jeder gebrauchen und bei den Lehrämtlern wars am leichtesten reinzuwurschteln.
Die korrekte Antwort wäre, dass man so ethische und moralische Werte bekommt, oder besser als Lehrer mit moralischen Fragen umgehen kann.
Und ja, es gibt durchaus Definitionen für Gerechtigkeit und die haben alle ihre logische Herleitung. Nur hat sich da halt auch jeder Philosoph mehr oder weniger was eigenes ausgedacht. Es ist aber, für meinen Geschmack, wirklich interessant. In meiner bisher sehr umoralischen, unethischen und unkirchlichen Bildung habe ich mir über sowas noch nie Gedanken machen müssen. Aber ich glaube ein bischen Philosophie schadet niemandem, auch dir nicht!
Eva (Gast) - 8. Dez, 14:29
Also es ist ja nicht so, dass ich mich noch nie mit Philosophie auseinandergesetzt habe. In meinem einem Semester Kommunikation- und Medienwissenschaften und Kulturwissenschaften hatte ich davon ja auch was mit dabei. Ich erinnere mich noch wage an das Höhlengleichnis von Platon. Lustiger war aber Soziologie, da hatten wir einen seitenlangen Text über das Verhalten von Menschen in Fahrstühlen... Na ja, wem's Spaß macht, bitteschön :-) Aber nachdem ich gewagt habe, den Tutor zu fragen, ob ich das Ganze ernst nehmen müsse, wurde mir klar gemacht, dass ich wohl das Falsche studiere... Der Rest ist ja Geschichte :-D
ankiejunkie - 8. Dez, 18:22
Gute Story...
Und zu den Wirtschaftswissenschaft und dem Prädikat "besser" lass ich mich lieber nicht aus. Für mich wars das nicht. Aber dafür sind wir ja verschieden. Auf jeden Fall hätten wir 2 was, worüber wir uns in einem Fahrstuhl unterhalten können.
Aber die große "Sinnfrage" kommt mir auch ab und zu. Anderen aber noch häufiger, also bin ich guter Dinge...
Karsten hat übrigens noch nen guten Ansatz zum Problem oben, mal schauen wann er postet, vorhin hat ihn das System ausgetrickst.
Wie bekommt ihr dann eigentlich Punkte? Gibts da Definitionen für Gleichheit/Gerechtigkeit oder wird eure Argumentation berücksichtigt? Ist meiner Meinung nach alles sehr subjektiv...
WARUM ich das studieren muss...
Die pragmatische Antwort wäre, da die gute Frau Schavan (früher Ministerin in Ba-Wü) Philosophie studiert hat und meint, das könnte jeder gebrauchen und bei den Lehrämtlern wars am leichtesten reinzuwurschteln.
Die korrekte Antwort wäre, dass man so ethische und moralische Werte bekommt, oder besser als Lehrer mit moralischen Fragen umgehen kann.
Und ja, es gibt durchaus Definitionen für Gerechtigkeit und die haben alle ihre logische Herleitung. Nur hat sich da halt auch jeder Philosoph mehr oder weniger was eigenes ausgedacht. Es ist aber, für meinen Geschmack, wirklich interessant. In meiner bisher sehr umoralischen, unethischen und unkirchlichen Bildung habe ich mir über sowas noch nie Gedanken machen müssen. Aber ich glaube ein bischen Philosophie schadet niemandem, auch dir nicht!
Und zu den Wirtschaftswissenschaft und dem Prädikat "besser" lass ich mich lieber nicht aus. Für mich wars das nicht. Aber dafür sind wir ja verschieden. Auf jeden Fall hätten wir 2 was, worüber wir uns in einem Fahrstuhl unterhalten können.
Aber die große "Sinnfrage" kommt mir auch ab und zu. Anderen aber noch häufiger, also bin ich guter Dinge...
Karsten hat übrigens noch nen guten Ansatz zum Problem oben, mal schauen wann er postet, vorhin hat ihn das System ausgetrickst.