Letzten Donnerstag gab es die Klausur zurück - inklusive Kommentare wie "Naja, die Klausur war ja jetzt nicht so .... gaaanz schlecht", für mich lief sie gut (1,5).
Zur Problematik gab die gute Frau folgendes zu verlauten:
Es ist so, dass man auch beim Thema Gerechtigkeit die Gleichheit nicht vernachlässigen kann. Die Ungleichheit aber auch nicht. In diesem Fall muss man akzeptieren, dass es Unterschiede in der Gruppe gibt und eine gleiche Lösung für alle letztendlich Unstimmigkeiten hervorruft. Dementsprechend ist eine Ungleichbehandlung hier vorzuziehen, das bedeutet in diesem Fall keine Ungerechtigkeit.
Die Lösungen, die hier auch vorgeschlagen wurden, nämlich etwas anderes zu geben, sollte nicht als Ausweg gesucht werden. Bei diesem Beispiel wäre es okay, aber allgemein nicht erwünscht. Als Gegenbeispiel wurde Schwimmunterricht genannt, bei dem es Probleme geben kann, wenn z.B. muslimische Mädchen mitschwimmen sollen und die Eltern aus (vermeintlich) religiösen Gründen dagegen sind. Hier wäre es keine Lösung, den Schwimmunterricht einfach abzusagen - deswegen sollte Verzicht keine Lösung bei ungleichen Gruppen sein.
Dann halten wir einfach fest, dass meine Antwort politisch korrekt war und niemanden benachteiligt hat (->Ideallösung)
Hmm...dumdidum...hab gerade ein paar Bier zuviel intus, aber da macht das Surfen auf Blogs noch mehr Spaß als sonst (btw: lebt denn der Karsten noch? :-P).
Auflösung
Zur Problematik gab die gute Frau folgendes zu verlauten:
Es ist so, dass man auch beim Thema Gerechtigkeit die Gleichheit nicht vernachlässigen kann. Die Ungleichheit aber auch nicht. In diesem Fall muss man akzeptieren, dass es Unterschiede in der Gruppe gibt und eine gleiche Lösung für alle letztendlich Unstimmigkeiten hervorruft. Dementsprechend ist eine Ungleichbehandlung hier vorzuziehen, das bedeutet in diesem Fall keine Ungerechtigkeit.
Die Lösungen, die hier auch vorgeschlagen wurden, nämlich etwas anderes zu geben, sollte nicht als Ausweg gesucht werden. Bei diesem Beispiel wäre es okay, aber allgemein nicht erwünscht. Als Gegenbeispiel wurde Schwimmunterricht genannt, bei dem es Probleme geben kann, wenn z.B. muslimische Mädchen mitschwimmen sollen und die Eltern aus (vermeintlich) religiösen Gründen dagegen sind. Hier wäre es keine Lösung, den Schwimmunterricht einfach abzusagen - deswegen sollte Verzicht keine Lösung bei ungleichen Gruppen sein.
Ich denke, mit diesem Resultat kann man leben.
Also..
Hmm...dumdidum...hab gerade ein paar Bier zuviel intus, aber da macht das Surfen auf Blogs noch mehr Spaß als sonst (btw: lebt denn der Karsten noch? :-P).
Cheerio
Domenik